Was uns bewegt

Mit den schlichten Worten „Komm heraus!“ findet eine un­glaubliche Begebenheit der Bibel ihren Höhepunkt: Ein Mann namens Lazarus kommt den Worten Jesu folgend aus einem Höhlengrab heraus. Das unfassbare daran: Er war bereits Tage zuvor gestorben und beigesetzt worden (Nachzulesen im 11. Kapitel des Johannes-Evangeliums).

Wir leben in einer herausfordernden Zeit. Seit nunmehr fast einem Jahr regelt sich unser Alltag mehr oder weniger durch das Corona- Virus. Nachrichten, Verordnungen oder auch Gerüchte bestimmen dabei, wie wir uns verhalten sollten.

Eine sehr schöne Analogie, gefunden im Internet: „Du hältst eine Tasse mit Kaffee. Plötzlich kommt jemand vorbei und stößt dich an oder schüttelt deinen Arm, sodass Kaffee überall hin verspritzt wird. Warum hast du den Kaffee verspritzt?

Fast drei Monate ist es nun her, dass wir durch das Corona-Virus in eine ungewollte Zwangspause geschickt wurden. Das öffentliche Leben, die sozialen Kontakte und auch das Gemeindeleben wurden auf ein Minimum reduziert.

Zurzeit erleben wir durch die Corona-Pandemie eine noch nie da gewesene weltweite Gesundheitskrise, die alle Bereiche des öffentlichen und auch persönlichen Lebens betreffen