Was uns bewegt

Eine sehr schöne Analogie, gefunden im Internet: „Du hältst eine Tasse mit Kaffee. Plötzlich kommt jemand vorbei und stößt dich an oder schüttelt deinen Arm, sodass Kaffee überall hin verspritzt wird. Warum hast du den Kaffee verspritzt?

Fast drei Monate ist es nun her, dass wir durch das Corona-Virus in eine ungewollte Zwangspause geschickt wurden. Das öffentliche Leben, die sozialen Kontakte und auch das Gemeindeleben wurden auf ein Minimum reduziert.

Zurzeit erleben wir durch die Corona-Pandemie eine noch nie da gewesene weltweite Gesundheitskrise, die alle Bereiche des öffentlichen und auch persönlichen Lebens betreffen

Dieser Beitrag ist unter dem Eindruck der grassierenden Corona-Pandemie entstanden. Gerade haben wir alle Veranstaltungen bis Ende März abgesagt, in der Hoffung, dass sich die Situation bis dahin etwas entspannt hat.

Für Kinder ist die diesjährige Losung vielleicht nicht unbedingt von Bedeutung. Statt wie der Hauptmann auszurufen: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben“, findet Glaube und Vertrauen auf ganz natürliche Weise bei ihnen statt.